Die Generali als Arbeitgeber
Im "Haus der 100 Berufe" - wie Versicherungsunternehmen zu Recht auch genannt werden – stehen unseren Mitarbeitern unzählige Möglichkeiten für ihre Ideen offen. So sind Wirtschaftsexperten, Banker, Juristen, Techniker und Sachverständige, EDV-Spezialisten, Medienfachleute, Marketingexperten, Mediziner und Psychologen und über 2.000 KundenbetreuerInnen und FinanzCoaches für unsere nahezu 2 Mio. Kunden tätig.
Als Finanzdienstleistungsgruppe bieten wir ein breites Spektrum von Versicherungs- und Vorsorgelösungen, über Immobilieninvestitionen und –verwaltungen, Notfall-Servicedienstleistungen bis hin zu einer breiten Palette an Bankprodukten.
Dies alles sozusagen unter einem Dach.
Somit ist ein Wechsel in einen gänzlichen anderen Aufgabenbereich nicht nur denkbar, sondern eine stetige Herausforderung, die sonst kaum ein anderes Unternehmen anbieten und ermöglichen kann.
Und diese Möglichkeit besteht auch innerhalb der weltweiten Generali Group.
Interessant sind sicher auch die vielen freiwilligen Sozialleistungen.
So haben wir z. B. eine betriebliche Altersvorsorge als zusätzliche Pensionsschiene für unsere Mitarbeiter eingeführt.
Darüber hinaus nimmt die Weiterbildung bei der Generali einen großen Stellenwert ein.
Wir bieten unseren Mitarbeitern ein breites Bildungsangebot, welches weit über klassische Fach-, EDV-. Fremdsprachen- und persönlichkeitsbildende Seminare hinausreicht. Das Coaching, sprich die Begleitung und Beratung in der Praxis, rückt zunehmend ins Zentrum der Bildungsaufgaben. Gemeinsam mit der Donau-Universität in Krems haben wir einen Universitätslehrgang für Finanzdienstleister entwickelt, der unsere Kundenbetreuer zu akademisch geprüften Finanz-Coaches ausbildet.
Und für die Führungskräfte wurde die Generali Akademie ins Leben gerufen, die sich jedoch nicht als Managementzentrum im klassischen Sinne versteht.
Sie ist vielmehr ein Raum für Lernprozesse im Topmanagement, in dem vor allem zukünftige Management-Herausforderungen wie das Thema "Führung" und die Auseinandersetzung der Führungskräfte mit sich selbst thematisiert werden.
